Seit einigen Tagen nehme ich am trnd-Projekt zurZeitschrift auto motor und sport teil. Die erste Ausgabe kam in 10-facher Ausführung, so dass ich auch Arbeitskollegen und Bekannten ein Exemplar zukommen lassen konnte.
Von Anfang an haben mich und meine Mitleser die Vergleichstests unterschiedlicher Hersteller in gleichen Typenklassen begeistert. Hier kann man sehen, in welchen Punkten, welche Hersteller abstriche machen und in welchen Punkten diese zu ihren Vergleichsmodellen aufholen.
Ebenfalls haben mich die Bebilderungen der einzelnen Fahrzeuge überzeugt, da man hier einen Einblick in die Fahrzeuge selbst bekommen kann und nicht nur das Äussere zu Gesicht bekommt.
Völlig umgehauen haben mich die Berichte über die Neuheiten der “Grossen” Automobilhersteller wie Ferrari und Co. Tolle Bilder, klasse Fotos, detaillierte Beschreibungen und ein Einblick in die technischen Daten dieser Boliden machen Lust aufs Einsteigen. Leider passt da das Budget nicht ganz und ob man hier jemals in den Genuss einer Probefahrt oder gar in den Besitz eines solchen Gefährts kommt ist mal eher fraglich, leider.
Zu guter Letzt möchte ich noch auf den Automarkt zu sprechen kommen, der für den Ottonormalverbraucher regelrecht uninteressant ist, da dort tatsächlich nur hochpreisige Vehikel im Angebot sind, von A wie Alfa bis hin zu V wie VW, wobei beim überschauen des MArktes ein VW-Golf für ca. 20.000 Euro noch mit das günstigste Fahrzeug war.
Alles in allem würde ich diese Zeitschrift fast eher besser betuchten Lesern empfehlen, da auch die getesteten Gefährte eher den Preisrahmen von Hinz und Kunz sprengen. Aber das ist ja nun mal Ansichtssache.






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